Stellungnahme von Lopoca zur ORF-Sendung „heute konkret“

Wie bereits vorab angekündigt, nehmen wir hiermit zu dem – aus unserer Sicht einseitigen und unvollständigen – Beitrag in der ORF Sendung „heute konkret“ Stellung.

Der Beitrag ist noch für 6 Tage unter:
http://tvthek.orf.at/program/heute-konkret/4660549/heute-konkret/10940540
abrufbar:

In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf unseren – bereits erschienenen Blog-Beitrag zum Profil Artikel am 9. November.

Vorweg: Neue Erkenntnisse ergeben sich aus diesem ORF-Beitrag nicht. Vielmehr werden Vorwürfe wiederholt, die seit Jahren im Raum stehen und bislang zu nichts anderem geführt haben, als dass mehr als 100 Strafverfahren eingestellt (!) worden sind.

Zum Vorwurf des verbotenen Pyramidenspiels

  • Lopoca ist eine Online-Spieleplattform, die nicht auf konventionelles Marketing, sondern auf das Partner Programm, ein Multi Level Marketing, setzt.
  • Im Mittelpunkt stehen die auf der Homepage von Lopoca angebotenen Produkte wie Casino-Spiele, Sportwetten, Nugget Game etc.
  • Noch bevor Lopoca „online gegangen ist“, wurde ein Rechtsgutachten eines externen Sachverständigen eingeholt, aus dem klar hervorgeht, dass ein Multi Level Marketing-Konzept aufgrund der Produktbezogenheit von Provisionen kein Pyramidenspiel darstellen kann.
  • Jede Provision, die bei Lopoca ausbezahlt wird, resultiert ausschließlich aus einem Produktumsatz. Das hat das Partner Programm mit vielen anderen Vertriebssystemen gemeinsam. Ein bekanntes Beispiel sind Versicherungsgesellschaften mit (mehrstufigen) Vertriebssystemen.
  • Die Registrierung neuer Teilnehmer allein begründet keinen Provisionsanspruch. Das bloße Empfehlen ist – anders als es der Beitrag vermittelt – nicht provisionsbegründend.

 

Zum Vorwurf des illegalen Glücksspiels (Lizenz/Konzession)

  • Lopoca bietet alle Produkte aufgrund entsprechender Bewilligungen und Konzessionen an, die aufgrund der unionsweit geltenden Dienstleistungsfreiheit auch in Österreich gültig sind.
  • Die Konzessionssituation ist somit exakt gleich wie jene bei anderen Mitbewerbern (deren Tätigkeiten zum Teil auch massiv im ORF beworben werden). Uns ist daher unverständlich, warum uns dafür ein Vorwurf gemacht wird.
  • Der Europäische Gerichtshof hat sich bereits mehrfach mit der Ausgestaltung von nationalen Glücksspielmonopolen auseinandergesetzt. Betrachtet man die vom Europäischen Gerichtshof in dieser Judikatur definierten Regeln (wie insbesondere das Verbot einer zum Glücksspiel „anstachelnden“ Werbung), so ist unschwer zu erkennen, dass das österreichische System der Regelung von Glücksspielen unionsrechtswidrig ist.
  • Da das österreichische Monopol den unionsrechtlichen Vorgaben nicht entspricht, ist es aus unserer Sicht zulässig, Online-Glücksspiel im Rahmen der unionsrechtlich gewährleisteten Dienstleistungsfreiheit grenzüberschreitend anzubieten.

 

Zum Interview mit dem Sachverständigen Dr. Kleiner

  • Uns ist nicht bekannt, dass Herr Dr. Kleiner seitens des Gerichts mit der Beantwortung von Fragen im Zusammenhang mit Lopoca beauftragt wurde. Auch von Lopoca selbst wurden Herrn Dr. Kleiner keine Fragen zum Vertriebssystem von Lopoca gestellt. Herr Dr. Kleiner hat von Lopoca auch keine Unterlagen oder sonstigen Informationen dazu angefordert.
  • Ein Sachverständiger kann immer nur den ihm vorgelegten Sachverhalt beurteilen. In diesem Fall hat Herr Dr. Kleiner seine Ausführungen offenbar auf den ihm vorgelegten, unzutreffenden Sachverhalt, der unterstellt, dass keine Produkte vorliegen, aufgebaut.
  • Lopoca ist es (unabhängig von der Rechtsfrage, ob das Vorliegen eines Geschädigten notwendiges Tatbestandsmerkmal ist oder nicht) wichtig hervorzuheben, dass bislang weder seitens der Ermittlungsbehörden noch seitens der Arbeiterkammer auch nur ein einziger Geschädigter ermittelt/namhaft gemacht werden konnte.

 

36 Antworten
    • Belti
      Belti says:

      Lopoca bleibt immer sachlich und korrekt, sogar denen gegenüber die das nicht tun! Bravo – Bei euch kann man nicht nur gewinnen sondern auch noch etwas lernen! Ich freue mich dabei zu sein.

      Antworten
  1. Wolfgang
    Wolfgang says:

    Der Beitrag des kostenpflichtigen Kultursenders kam bei mir sehr manipulativ und einseitig an. Dafür, dass sich die Sendung „konkret“ nennt war sie sehr unkonkret. Nebenbei frage ich mich, was in Minute 00:36 die Großaufnahme einer Zigarette soll (?) Ich hatte mir das rauchen doch schon abgewöhnt. Hoffentlich hat mich dieser Bericht nicht zum neuerlichen Rauchen verführt… Bei wem ich mich dann wohl beschwere? – Anonym versteht sich…
    Welche feige Boshaftigkeit war denn das???

    Gute Stellungnahme von Lopoca. Bin in allen Punkten eurer Meinung.

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  2. Andrea
    Andrea says:

    Hallo liebe LOPOCA-FANGEMEINDE!
    Ich bin noch nicht lange dabei, und bevor ich mich dazu entschlossen hatte, habe ich jede erdenkliche Info. die ich auf der Lopoca – Homepage finden konnte, sicher immer wieder durchgelesen, bevor ich mich entschlossen habe, mich bei Lopoca anzumelden. Was mich dazu bewogen hat?:
    1. Ich glaube kaum, dass ein Anbieter von Internetprogrammen so offen mit allen nur erdenklichen Information aufwartet wie die Erfinder von Lopoca, mit, so denke ich, nichts hinter dem Berg hält.
    2. so offen gegen Spielsucht, Manipulation, Geldwäsche usw…. auftritt,
    3. sich Caritativ engagiert
    4. meiner Meinung nach, strenge Sicherheitsauflagen hat (Personalausweis, Adressennachweis….)
    Dass man den Erfindern von Lopoca vorwirft, „wissentlich“ Menschen finanziell zu schädigen, kann ich eigentlich so nicht wirklich nachvollziehen, da, meiner Meinung nach, diese Gefahr im täglichen Leben immer wieder besteht: Arbeitsplatzverlust, Aktienabstürze, Verluste bei jeder Art von Glückspielen, Spekulationsirrtümer unserer lieben Banken usw.
    Daher, solange ich es mit meinen Gewissen verantworten kann, ( ich persönlich, glaube nicht, dass sich Lopoca auf einen illegalen, kriminellen Weg, so wie versuchsweise von verschiedenen Seiten dargestellt, befindet), werde ich ein Fan von Lopoca bleiben.
    Außerdem sollten sich manche dieser Seiten die Frage stellen, warum Menschen diese Form des ev. zusätzliche Geldverdienens, wählen. z.B: Bank: Zinsenvergabe, Risikospekulation mit Gelder ihrer Kunden (wie die Vergangenheit zeigt,) Finanz- und Wirtschaftsbehörden hinsichtlich Geldverteilung ( jeder Mensch, der arbeitet, trägt zum Wohlstand eines Landes bei, nicht nur wenige = Gehälter — da fehlt oft die Relation, warum der eine mehr verdient, als ein anderer), Steuern usw…….
    Wenn es finanziell gerechter zugehen würde, dann………………
    mit freundlichen Grüssen
    Andrea
    Ps.: Daher weiter so, Erfinder von Lopoca………….

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  3. Andreas Köhler
    Andreas Köhler says:

    Dieser Beitrag reiht sich unvergleichlich in eine Kaskade von Berichterstattungen ein, die allesamt das Thema „Hätte, Könnte, Wäre“ auf ihren Bannern tragen, und die ebenso mannigfaltige Informationen hervor sprudeln lassen, wie Kaffeesatzlesen. Wenigstens, und das mag positiv zu werten sein, machen Sie mit ihrem Geschrei auf die Plattform aufmerksam und damit in weit größerem Rahmen Werbung, als es uns einzelnen möglich ist. – Bekämpft zu werden, ist Teil des Spieles.

    Die Stellungnahme war indes wichtig und richtig gut. Danke dafür.

    Antworten
  4. Gangerl
    Gangerl says:

    Das soll also ein Fernseh-„Bericht“ gewesen sein, der irgendwelche „Machenschaften“ von lopoca beweist? Toll! Armes Fernsehen!

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  5. Fahra2014
    Fahra2014 says:

    Hy
    Eine tolle Stellungnahme.

    Legal Illegal mir doch EGAL.

    Ich hab meinen Spaß und Gewinn , nicht nur im Spiel sondern auch in Freundschaften dich ich nicht missen Möchte.

    Wer unbedingt Legal sein will, der soll sich BITTE Isolieren (Kein TY Handy usw…) keine Nachbarschaftshilfe ,keine teuren Schenkungen dein aufpassen die Schenkungssteuer wird Teurer. (den da kann nichts Passieren )

    Hurra der Staat bekommt Papier mit Flügel.
    Ach ja weil der Staat so arm ist dürfen wir länger arbeiten, da kommt Freude auf.

    Ich VERTRAUE auf Lopoca .

    Antworten
  6. Jutta
    Jutta says:

    Hallo
    Diese ganze Diskussion um Legalität oder Illegalität ist völlig hirnrissig. Die nationalen Börsen u internationale Börsen sind ein einziges Spielkasino u es wird mit Hunderten Milliarden von Euros u Dollars mit Futures u anderen Derivaten z.B. gegen einen Index oder den Eurodollar gewettet u damit ganze Nationen in Schwierigkeiten gebracht. Während der Finanzkrise sind auf diese Weise alleine in den USA über 40Billionen US Dollar vernichtet worden. In Deutschland haben viele Anleger mit Hilfe von Banken u Finanzprofis ihr Geld verloren.
    Das hat man nun als Verbraucher von der sogenannten Legalität.
    Gibt es einen deutschen Banker oder Politiker, der dafür zur Verantwortung gezogen wurde?
    Bei Lopoca wird so ein Theater veranstaltet obwohl längst alles geklärt ist.
    Ich möchte als Bürger selbst entscheiden können was ich mit meinem Geld mache.
    Wenn es hier um Legalität geht dann sollen Banken u Behörden sich an der eigenen Nase fassen u vor der eigenen Haustüre kehren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jutta

    Antworten
  7. günther
    günther says:

    Ich kann mich dem ganzen nur anschließen,
    Lopoca ist von Grund auf eine ehrliche Firma,
    es hat bis jetzt alles gepasst, und es wurde auch alles ausbezahlt,
    es ist das beste was ich machen konnte,
    ehem. Vermögensberater und Versicherungskaufmann

    Antworten
  8. GlaubstnurDu
    GlaubstnurDu says:

    Quote:
    Zum Vorwurf des illegalen Glücksspiels (Lizenz/Konzession)
    •Lopoca bietet alle Produkte aufgrund entsprechender Bewilligungen und Konzessionen an, die aufgrund der unionsweit geltenden Dienstleistungsfreiheit auch in Österreich gültig sind.
    •Die Konzessionssituation ist somit exakt gleich wie jene bei anderen Mitbewerbern (deren Tätigkeiten zum Teil auch massiv im ORF beworben werden). Uns ist daher unverständlich, warum uns dafür ein Vorwurf gemacht wird.
    •Der Europäische Gerichtshof hat sich bereits mehrfach mit der Ausgestaltung von nationalen Glücksspielmonopolen auseinandergesetzt. Betrachtet man die vom Europäischen Gerichtshof in dieser Judikatur definierten Regeln (wie insbesondere das Verbot einer zum Glücksspiel „anstachelnden“ Werbung), so ist unschwer zu erkennen, dass das österreichische System der Regelung von Glücksspielen unionsrechtswidrig ist.
    •Da das österreichische Monopol den unionsrechtlichen Vorgaben nicht entspricht, ist es aus unserer Sicht zulässig, Online-Glücksspiel im Rahmen der unionsrechtlich gewährleisteten Dienstleistungsfreiheit grenzüberschreitend anzubieten.

    Die Entscheidung des EuGH vom 30.04.2014 sagt da was anderes:
    http://www.spieler-info.at/article/eugh-entscheidung-gluecksspielmonopol-oesterreich-ist-unionsrechtskonform

    Antworten
  9. Wilfried Steinwidder
    Wilfried Steinwidder says:

    Hola!
    Vorerst, recht herzlichen Dank an Lopoca für die Stellungnahme! 🙂
    Ich war in den letzten 5 Jahren in der Wirtschaftkammer Österreich, Wien, Sektion Direktvertrieb & Empfehlungsmarketing im Gremiumausschuss tätig. Ich nütze seit 8 Jahren die genannten Vertriebsformen und kenne die Regeln vom Unternehmensverband (UVDV) sehr gut. Unter anderen gibt es einen sogenannten Ethik-Code (Was ist legal, was ist illegal?).
    Beim Interview blieb diesbezüglich für mich das eine oder andere von Herrn Meusburger nicht vollständig erklärt (nicht böse gemeint) oder unbeantwortet.
    Durch diese Stellungnahme wurden jedoch alle meine Fragen beantwortet. An dieser Stelle nochmals, danke Lopoca!
    Ich möchte an dieser Stelle gerne eine Ergänzung zum Thema „Pyramidensystem“ hinzufügen.
    Auffällig ist, dass ALLE Beteiligten auf den Plattformen wie aber auch im Interview immer über Pyramidensysteme“ sprechen. Hier scheint es eine grundsätzliche Wissenslücke zu geben und deshalb wird hier auch nicht zwischen Schneeballsystem und Pyramidensystem differenziert bzw. unterschieden. Grundsätzlich ist, ob nun in der Wirtschaft oder in der Politik alles wie ein Pyramidensystem aufgebaut. Das ist überhaupt nichts verwerfliches, ohne dieses Konstrukt würde zum momentanen Zeitpunkt nichts wirklich gut funktionieren. Im Unternehmen (Unternehmensorganigramme) ist es der Chef der an oberster Stelle steht und ganz unten z.B. der Reinigungsdienst. In der Politik ist es der Bundespräsident, danach kommt die Frau Merkel 😉 und als Schlusslichter die Gemeinderäte.
    Auf den Punkt gebracht: Es gibt keine illegalen Pyramidensysteme, sondern wenn nur illegale Schneeballsysteme!
    Danke nochmals an Lopoca für die ergänzende Stellungnahme!
    Uns allen an dieser Stelle viel Freude und Erfolg bei unseren privaten wie beruflichen Unternehmungen!

    Liebe Grüße aus Wien,
    Wilfried Steinwidder

    Antworten
  10. Alexander
    Alexander says:

    Lasst uns alle wieder an die Arbeit gehen und die Informationen über dieses „verrückte Ding“ in die weite Welt hinaus posaunen!
    Wir werden daraus lernen.
    Wir haben vertrauen in die Gründer und in diese Spieleplattform.

    Mfg Alexander

    Antworten
  11. G
    G says:

    Ist klar das sich die Medien es so klar schneiden wie sie es gerne haben wollen … IMMER!
    Wir sind standfeste Lopocaner und werden es immer bleiben … semper fidelis !!!

    Antworten
  12. Supermario
    Supermario says:

    Es ist doch sehr erquickend zu wissen, dass andere Mitbewerber Milliarden für Werbung ausgeben.
    Unser ORF schenkt Lopoca Werbung ganz einfach so, da sehe ich endlich mal einen Grund warum ich GIS bezahle!
    Obwohl der Bericht alles andere als professionell war, hat er wieder mal ganz klar gezeigt, wie wir über Medien manipuliert werden. Eines ist auf jeden Fall klar, das Geld von Lopoca ist immer noch sauberer als das von vielen Banken und Versicherungen, da kann sich auch jeder übers Web schlau machen und wer sucht der findet auch!
    Gratulation an das Management von Lopoca, danke Reinhard wir stehen hinter euch.

    Antworten
  13. Bernhard
    Bernhard says:

    Der ORF Beitrag ist wie leider 90% der Berichterstattung schlecht recherchiert und einseitig dargestellt.

    Sehr positiv dagegen ist wie das Lopoca Management und die Lopocaner damit umgegangen sind.
    Es wird sicher nicht der letzte negative Kommentar oder Angriff gewesen sein, es zeigt aber deutlich das Lopoca unbeirrt den Weg des Wachstums weitergehen wird.

    Vielen Dank für sehr gute Stellungnahme!

    Antworten
  14. Ralf Körner
    Ralf Körner says:

    Hallo liebe Lopocaner,
    ich bin zwar nicht der Typ der sich schnell aufregt, aber ich habe mir die vermutlich inzinierte Sendung des ORF2 angeschaut und war doch sehr sprachlos, denn das war für mich unterste Schublade. Für mich waren da nur Vermutungen und keine objektive Darstellungen. Ich denke, der junge Kerl der angeblich sehr sehr hohe Ansprüche an Moral stellt, brauchte sehr schnell Geld (Gage für das Gespräch) und das gibt es bei Lopoca leider nicht. Hier muß ich schon was tun oder Zeit mitbringen.
    Die Frau von der Arbeiterkammer, sollte sich mal mit den richtigen legalen Pyramiensystemen befassen, dort wird das Geld der Kunden ganz legal verbrannt und der Kunden darf legal zuschauen.
    Bei Lopoca kann ich entscheiden und das 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche was ich mit meinem Geld tue. Des weiteren sollte die Frau von der Arbeiterkammer mal ihre Hausaufgaben machen, denn sie müsste wissen, das EU Recht über dem nationalen Recht steht und das weiß mit Sicherheit auch die Regierung von Österreich.
    Ich empfehle JEDEN, wir sollten unser Gehirn einschalten und die Bildung aus der Bild ablegen, denn ich denke für umsonst wird die Frau von der Arbeiterkammer ihren Schmarrn nicht erzählen und in die Welt posaunen.
    Ergreifen wir die Chance, die der Mitentwickler und Gründer von Lopoca Reinhard Meusburger uns gibt und setzen wir diese um,
    zu unserem und zum Wohle von Lopoca.
    Ich kann und will mich zeigen.
    Ich bin Ralf Körner aus Sachsen und kein verdeckter Tunichtgut aus dem Burgenland.

    Antworten
  15. Hias
    Hias says:

    Da ich vom Support bisher keine Antwort erhalten habe, versuche ich es mal an dieser Stelle:

    Wäre es möglich einen Einblick in das in diesem Blog-Eintrag genannte unabhängige Rechtsgutachten zu bekommen und auch zu erfahren von wem dieses erstellt wurde?

    Antworten
    • LopocaCEO
      LopocaCEO says:

      Solange das Verfahren nicht endgültig geschlossen ist, können wir das Gutachten, das von einem(r) Universitätsprofessor(in) für Strafrecht erstellt wurde nicht veröffentlichen.

      Antworten
      • Lisa M.
        Lisa M. says:

        Kann man hier noch mit einer Antwort auf meine Frage(n) rechnen, bzw. darauf das mein letzter Post zumindest mal veröffentlich wird. Ich dachte egtl. das Unternehmen habe nichts zu verbergen…

        Antworten
        • LopocaCEO
          LopocaCEO says:

          Dein vorheriger Kommentar wird nicht veröffentlicht, da diese Diskussion nicht zielführend ist. Wir arbeiten mit einem hochkarätigen Team von Anwälten an diesen rechtlichen Thematiken, die haben aber schon gar nichts in der öffentlichen Domäne zu suchen.
          Danke für Dein Verständnis.

          Antworten
  16. Tim123
    Tim123 says:

    Interessant zu sehen, wie einfach sich Menschen von den Medien immer noch manipulieren lassen. Offensichtlich fragt sich kaum jemand, wer den Medien den Auftrag dazu gegeben hat. Mir fällt dazu der Film „Staatsfeind Nr. 1“ ein. Casino, Sportwetten und Poker sind eindeutige Produkte, mit denen Umsatz gemacht wird. 😉

    Antworten
  17. Gabi
    Gabi says:

    Ziele besiegen negative Gedanken

    Aus den Erfolgsgeschichten vieler großer Menschen wissen wir, dass ihr Weg in den seltensten Fällen einfach war, sondern oft gepflastert war von Widrigkeiten, Rückschlägen und finanziellen Verlusten.
    Solche Momente gibt es natürlich auch bei Lopoca, aber trotzdem gibt Reinhard nie auf, sondern konzentriert sich zusammen mit seinem Team auf seine Chancen. Das Ergebnis dieser harten Arbeit wird sich bald wieder im Nuggetkurs spiegeln und die Zukunftsaussichten bei Lopoca lassen unser aller Herzen höher schlagen.
    Reinhard Meusburger hat ein Ziel, das ihn mit Begeisterung und Lebensfreude erfüllt.
    Es ist für ihn eine großartige Möglichkeit Visionen zu realisieren und Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Auch unsere Träume können zusammen mit ihm Wirklichkeit werden.
    Er unterstützt mit Lopoca auch soziale Projekte, wie z.B. die Errichtung eines Waisenhauses und einer Schule in Katmandu. Die größte Freude bereiten ihm aber die zahlreichen Möglichkeiten, auch andere an seinem Erfolg teilhaben zu lassen.
    Glücklicherweise gibt es Menschen wie ihn, Menschen die sich nicht beirren lassen und an sich und den Erfolg in der Zukunft glauben.
    Ein kluger Mann hat bereits vor 500 Jahren gesagt: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, ich würde heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ (Martin Luther)
    Mutiges und entschlossenes Handeln am heutigen Tag ist die beste Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft.

    Antworten
  18. Rolf Müller
    Rolf Müller says:

    Guten Morgen Lopocaner,

    nur mal ein Beispiel. (seit Ende Mai 2015 bin ich dabei=

    Nehmen wir an, Ihr arbeitet in einer Schraubenfabrik, der es wirtschaftlich sehr gut geht. Seit über 5 Jahren stellt diese qualitativ sehr gute Schrauben her.
    Natürlich auch hier gibt es in diesem Markt nicht nur Freunde, nennen wir es „Marktbegleiter“ oder ähnliches, die es natürlich tag täglich nicht gut mit dieser Schraubenfabrik meinen.
    Es wird behauptet, die hergestellten Schrauben seien sehr schlecht…
    Hört Ihr dann auf und kündigt ???
    Nein, natürlich nicht, denn Ihr wisst ja, dass Eure hergestellten Schrauben sehr gut sind und das schon seit über 5 Jahren.
    ….Lopoca und das gesamte Team schreiben schon von Anfang an eine wunderbare Geschichte.
    Hinter diesem Unternehmen stehen wunderbare Menschen, die für uns alle eine Vision realisiert haben und jeden Tag dafür kämpfen.
    Positive Gedanken erzeugen positive Geschehnisse… das war schon immer so.
    Also macht weiter gute Schrauben…
    Best Grüße
    Rolf Müller

    Antworten
  19. Silvia Breiteneder
    Silvia Breiteneder says:

    Silvia Breiteneder
    26.11.2015 21h13
    Andere am Erfolg teilhaben zu lassen
    Bauen eines Weisenhauses
    Schule in Katmandu Zeit Opfern für gute Aufgaben!!!!!
    Ich glaube der BURSCH aus dem Burgenland,weis nicht wovon er gesprochen hat. Vieleicht braucht er auch HILFE!
    Er hat nicht einmal sein Gesicht gezeigt? Warum eigentlich? Der weis womöglich nicht mal wovon er gesprochen hat.
    X1000de Lopocaner sind froh,daß es LOPOCA gibt. DANKE R. Meusburger.
    Mfg. Silvia Breiteneder

    Antworten
  20. Peter
    Peter says:

    ORF und korrekte Berichterstattung passen (siehe Berichterstattung von unseren Grenzen)
    nicht zusammen. Der ORF ist und bleibt ein manipulierter Staatsfunk, welcher nur für eine
    gewisse Klientel positive Berichte ausstrahlt.
    Bei unseren Printmedien läuft’s leider auch nicht besser.
    Also lasst euch nicht den Spaß verderben und viel Glück bei LOPOCA.
    mfg. Peter

    Antworten

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