Lopoca goes Nepal: Ein Sommernachmittags-Traum wird Wirklichkeit!

Lopoca unterstützt die Organisation CYF bei einem Schulbau in Nepal mit 250.000 Euro. Eine kleine Geschichte darüber, wie alles anfing.

 

Von Katrin Oberhauser (Schriftführerin CYF Österreich – Humanitäres Bildungsprojekt Nepal)

 

Immer wieder wurde und werde ich gefragt, wie ich denn auf Nepal gekommen sei und wie ich überhaupt auf die Organisation CYF aufmerksam geworden wäre. Nun, diese doch recht wundersame Geschichte, voller Zufälle oder Schicksale, je nachdem, woran man glaubt, möchte ich niemandem vorenthalten. Deswegen versuche ich, in dem nun folgenden Buchstabenmeer meine Geschichte zu erzählen. Meine Geschichte, die eigentlich gar nicht nur meine Geschichte ist, sondern genauso die Geschichte von meiner Großmutter und meinem Vater. Ein Familienepos? Naja, nicht ganz, aber lassen Sie mich von vorne beginnen.

Es begann mit meiner Großmutter

Es war im Sommer 2010, als meine Großmutter sich zu ihrem Geburtstag wünschte, dass alle, die ihr etwas schenken wollten, die nepalesische Organisation „Children and Youth First“, kurz CYF, unterstützen sollten. CYF kümmert sich um Kinder in Nepal, die aus sozial und ökonomisch stark benachteiligten Familien kommen. Diese Familien sehen sich oft nicht mehr dazu in der Lage, ihre eigenen Kinder zu ernähren und schicken sie deswegen von Zuhause fort, in der Hoffnung, dass ihre Kinder so einen Weg finden werden zu überleben. Um zu verhindern, dass diese Kinder auf der Straße leben müssen, wo sie oft nicht älter als 18 Jahre alt werden, nimmt CYF sie in ihre Organisation auf. Dort bekommen die Kinder zu essen, einen Platz zum Wohnen, werden betreut und medizinisch versorgt. Außerdem haben sie die Möglichkeit, die Schule „Life Vision Academy“ zu besuchen.

Meine Großmutter hatte sich nach unterschiedlichen Projekten umgesehen, die sie an ihrem Geburtstag unterstützen wollte und war zufällig über einen Zeitungsartikel gestolpert, der von einer jungen Frau namens Doris Schlager berichtete. Doris Schlager hatte von CYF auf einer Reise durch Nepal erfahren und zunächst als Freiwillige für die Organisation vor Ort gearbeitet. Als sie wieder nach Österreich zurückkehrte, wollte sie CYF unbedingt weiterhin unterstützen. Sie versuchte, so viele Menschen wie möglich auf die Organisation aufmerksam zu machen und sammelte Spenden für CYF

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Ein Sommernachmittags-Traum…wird Wirklichkeit

Nepal3Als meine Großmutter von der Organisation und von Doris Schlager las, war sie davon sehr angetan und entschloss sich, dass CYF ihr „Geburtstags-Projekt“ sein sollte. Sie lud Doris Schlager zu Kaffee und Kuchen zu sich nach Hause ein, um sie kennenzulernen und mehr über CYF zu erfahren. Meine Großmutter erzählte auch mir von dem anstehenden Besuch. Meine Neugierde war sofort geweckt, da ich schon damals so viel wie möglich reiste und ein großes Interesse für die unterschiedlichen Länder und vor allem für die Menschen, die dort leben, entwickelt hatte. So kam es, dass ich Doris Schlager und CYF an einem Sommernachmittag im Wohnzimmer meiner Großeltern kennenlernte.

Dieser Sommernachmittag sollte mein Leben nachhaltig verändern, denn CYF ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Schließlich beschloss mein 18-jähriges Ich, selbst nach Nepal zu reisen und dort ebenfalls als Freiwillige für CYF zu arbeiten. Im Februar 2011 war es dann soweit: Ich flog nach Katmandu und lebte dort zwei Monate lang mit den Kindern, die von der Organisation betreut werden. Ich unternahm Ausflüge mit ihnen, unterrichtete sie und erlebte viele Abenteuer mit ihnen. Vor allen Dingen jedoch lernte ich von ihnen, dem Leben unverzagt entgegenzublicken und nicht aufzugeben.

Als ich tief beeindruckt nach Österreich zurückkehrte, schlug ich meinen ursprünglichen Plan, Wirtschaft und Recht zu studieren, in den Wind. Stattdessen bewarb ich mich für ein Studium der sozialen Arbeit an der FH Joanneum in Graz, mit dem Ziel, zu lernen, wie ich CYF auf einer professionellen Ebene unterstützen könnte.

Im neuen Universum angekommen

Zu meiner großen Freude wurde ich aufgenommen und stürzte mich in dieses neue „Universum“, in dem ich mich sofort wohl fühlte. Gleich zu Beginn meines Studiums, im Dezember 2011, gründete ich gemeinsam mit Doris Schlager und meiner Studienkollegin Nicole Riegebauer den Verein CYF Österreich- Humanitäres Bildungsprojekt Nepal. Ausschlaggebend hierfür war ein Kick-off im Jahr 2010, bei dem sich einige Lopocaner dazu entschlossen hatten, eine Patenschaft für eines der nepalesischen Kinder zu übernehmen. Zusätzlich wurden bei diesem Kick-off insgesamt 10.000 Euro für einen Schulbau gespendet. Eine Summe, die uns unglaublich hoch erschien. Wir fühlten, dass es allerhöchste Zeit war, einen Verein zu gründen, um unserem Tun den entsprechenden Rahmen zu geben und um die nepalesische Organisation bestmöglich bei der Versorgung und Ausbildung der Kinder, sowie bei der Verwirklichung ihres Traumes von einer eigenen Schule, unterstützen zu können.

250.000 Euro gespendet – Schulbau ermöglicht!

In den vergangenen Jahren konnten wir dank jener Lopocaner, die eine Patenschaft übernommen hatten, CYF konstant unterstützen und die Versorgung sowie die Ausbildung der Kinder aufrechterhalten. Jedoch gelang es uns nicht, genügend Spenden zu sammeln, um den Bau einer eigenen Schule ermöglichen zu können. Das änderte sich vor kurzem schlagartig! Im November 2014 hatte ich wieder die Möglichkeit, bei einem Lopoca Kick-off über die Arbeit und die Träume von CYF zu erzählen. Mit einem mir immer noch unerklärlichen, unfassbaren und absolut überwältigenden Resultat: Es wurden 250.000 Euro gespendet!!!

Diese Summe ermöglicht uns endlich den Bau einer eigenen Schule und Unterkunft für „unsere“ Kinder: Was bedeutet, dass wir ihnen endlich ein Zuhause geben können, aus dem sie niemand mehr wegschicken kann. Aufgrund der willkürlichen Erhöhungen des Mietpreises durch den ehemaligen Vermieter musste CYF im Jahr 2013 nämlich mit rund 40 Kindern eine neue Bleibe finden, da die Miete eine horrende Höhe erreicht hatte, die für CYF unbezahlbar war. Das bedeutete, dass die Kinder einmal mehr aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen wurden, von dem organisatorischen Wahnsinn, der damit verbunden war, gar nicht zu sprechen.

Ziel: Fertigstellung bis 2018

Nun ist es unser Ziel, bis spätestens 2018 die neue Schule fertigzustellen, da der Mietvertrag für das Haus, in dem die Kinder momentan untergebracht und unterrichtet werden, dann ausläuft. Im Moment verhandelt Haushala Zimba, die Leiterin von CYF Nepal, gerade um den Preis des Grundstückes, auf dem die Schule gebaut werden soll. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei, Pläne für ihre zukünftige Schule zu entwerfen. Der nächste Schritt wird sein, einen geeigneten nepalesischen Architekten bzw. eine geeignete Architektin zu finden, der/die auf Basis der Ideen der Kinder und von Haushala die zukünftige Schule plant, damit wir so bald wie möglich mit der Umsetzung beginnen können. Ganz besonders freue ich mich auch, Ihnen mitteilen zu können, dass wir die Unterstützung der Ingenieure ohne Grenzen für unser Schulprojekt gewinnen konnten! Das heißt, dass wir unser Team in Österreich um einige äußerst engagierte junge Menschen erweitern konnten, die über das technische Wissen und die entsprechende Erfahrung verfügen, die uns bisher fehlten. Sie werden uns in Zukunft bei allen wichtigen Entscheidungen in diesem Bereich zur Seite stehen und uns dabei helfen, unseren Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

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Danke, Danke, Danke!!!

Das war die Geschichte bis zu diesem Zeitpunkt. Wie sie genau weiter geht, weiß ich noch nicht, doch ich werde es Sie wissen lassen, sobald ich mehr erfahren habe. Bevor aber mein Bericht über Nepal, Sommernachmittags-Kaffee, Traum und Wirklichkeit zu Ende geht, möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen Lopocanern, vor allem bei meinem Vater, Reinhard Meusburger, ganz herzlich für das Vertrauen und die großartige Unterstützung bedanken!!! „Papa, danke, dass du bedingungslos a mi globscht!“, oder für alle Nicht-Vorarlberger: „Papa, danke, dass du bedingungslos an mich glaubst!“

Zusätzlich möchte ich all jene unter Ihnen, die mehr über das Projekt erfahren wollen, dazu einladen, zu meinem Vortrag am 26.März an der Universität für Bodenkultur Wien zu kommen, unsere Homepage zu besuchen (http://cyf-oesterreich.jimdo.com/) oder uns per Email zu kontaktieren (cyf.oesterreich@hotmail.com). Die aktuellsten Fotos und Informationen finden Sie auch auf Facebook unter „Children and Youth First“. Wir freuen uns schon darauf, von Ihnen zu hören!

20150309 Netzwerkkarte_Neu_smallNepal4 Nepal5 Dieses Modell der Schule haben die Kinder für Haushala zum Geburtstag gebastelt.

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Katrin Oberhauser – Schriftführerin CYF Österreich – Humanitäres Bildungsprojekt Nepal

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Haushala Zimba, Leiterin CYF Nepal

Lopoca: Diese Spieleplattform tickt anders

Das ist der “Lopoca-Unterschied”

Lopoca hat nicht nur ein großartiges Angebot an Online-Spielen, sondern bietet jedem Mitglied die Möglichkeit, Geld mit einem Teil des Umsatzes aus den Lopoca-Spielen zu verdienen. Als Mitglied bei Lopoca erhält jeder die Chance, Cashback-Provision zu verdienen und dabei Spielspaß zu erleben. Die Idee ist, dass jeder Spieler Freunde und gleichgesinnte Personen einbeziehen und dadurch eine Gemeinschaft von Personen aufbauen kann, die Onlinespiele liebt. Mit dem Partner-Programm hat Lopoca die Rahmenbedingungen dafür geschaffen. Spaß haben, spielen und Geld verdienen, indem man mit anderen teilt und spielt – das ist das Motto bei Lopoca.

Casino, Poker, Sportwetten, Nugget Game, IQ-Spiel und Partner Programm

geld-verdienen-mit-dem-lopoca-partnerprogrammMit dem Lopoca Partner Programm lässt sich Geld verdienen, indem man die Lopoca-Produkte Casino, Poker, Sportwetten, Nugget Game und das IQ-Spiel fördert. Das Partner-Programm ist auf einer zweiarmigen Team-Struktur aufgebaut: ein linkes Team und ein rechtes Team. Wer sich als Team-Partner registriert, erhält sein eigenes Backoffice und eine persönliche Marketing-Website. Diese persönliche Marketing-Website beinhaltet alle Funktionen, die man für die Registrierung neuer Team-Partner oder neuer Spieler benötigt.

Die monatliche IQ-Gutscheinbestellung aktiviert das Konto für einen Monat. Alle Team-Partner können um 10 Euro pro Stück Gutscheine für das IQ-Spiel erwerben und am IQ-Spiel teilnehmen. Damit kann man in der Teamkomponente des Provisionsplans für die entsprechende Abrechnungsperiode zusätzlich verdienen. Wenn man nämlich keinen IQ-Gutschein für die Abrechnungsperiode erworben hat, nimmt man auch nicht am IQ-Spiel teil und erhält auch keine Punkte aus den Spielumsätzen der Team-Partner. In diesem Fall begrenzen sich die Verdienste auf die eigene Cashback-Provision sowie den Fast-Start-Bonus der ersten Generation. In jeder Periode, in der man einen IQ-Gutschein besitzt – und nachdem man mindestens einen qualifizierten Team-Partner in jedem Team (rechts und links) registriert hat – hat man das Anrecht, seinen Verdienst ausgezahlt zu bekommen oder damit weitere Lopoca-Spiele zu spielen. Ein qualifizierter Team-Partner bedeutet, einen IQ-Gutschein gekauft zu haben.

Das Beste am Partner-Programm ist, dass Lopoca sechzig Prozent seines Gewinns in Cashback und Verkaufsprovisionen viermal monatlich ausbezahlt. Neue Kunden, die ausschließlich das Spieleangebot von Lopoca nutzen möchten, kann man ebenfalls zu aktiven Team-Partnern machen. Wenn diese sich über die eigene persönliche Marketing-Website einschreiben, eine Einzahlung tätigen und einen Umsatz von mindestens 100 Euro machen, zählen sie zur Qualifizierung für alle Punkte größer als eins, denn den ersten Punkt muss man selbst kaufen. Viermal im Monat werden Punkte aus den Umsätzen neuer und bestehender Kunden gutgeschrieben.

Zusammengefasst bietet das Partner-Programm ein sofortiges Einkommen in Form von:

  • Cashback-Provision
  • Fast-Start-Bonus

und ein langfristiges Einkommen in Form von:

  • Cashback-Provision: vom eigenen Team
  • Teamverkaufsprovisionen
  • Gold Club
  • Matching Bonus
  • World Pool

 

Mehr Informationen zum Lopoca Partnerprogramm

 

Viel Spaß und vor allem Glück beim Spiel – Schreib uns deine Meinung…

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